Neuer Forstwerkhof

Die Bauarbeiten für den neuen Werkhof im Grüt haben begonnen. Bereits im September soll das neu fusionierte Revier dort Einzug halten.

Gebaut wird mit heimischem Holz.

" Viele Bauherren hätten Angst, Käferholz zu verwenden, sagte Architekt Reto Keller. Dabei sei das Holz genauso gut wie jedes andere, die statischen Eigenschaften seien in keinster Weise beeinträchtigt. Auch der Kostenunterschied sei marginal gewesen, was diverse Abklärungen des Holzbauunternehmens zeigten. Lediglich mit Verfärbungen sei zu rechnen, doch diese verblassten mit der Zeit sowieso. «Eigentlich hat es nur Vorteile, Käferholz zu verwenden: Energetisch gesehen ist die Verarbeitung gar einfacher als bei herkömmlichem Holz, da es weniger Anfangsfeuchtigkeit hat», ergänzte Martin Keller "   
Andelfinger Zeitung. 13.04.2021